Mit Effizienz zur neuen Leitmesse

Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 zog der DeuSAT mit angeschlossener Fachmesse Straßenverkehrstechnik in diesem Jahr wieder das Fachpublikum aus ganz Deutschland und anderen Ländern an. Auch Mitinitiator Nissen konnte sich über eine positive Bilanz freuen – die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen bei weitem!

Der Deutsche Straßenausstattertag gilt als die wichtigste Veranstaltung der Branche. Alle zwei Jahre werden unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in den vier Fachbereichen des Industrieverbands Straßenausstattung e.V. (IVSt) aktuelle Fragen diskutiert und wegweisende Handlungsempfehlungen entwickelt. So standen auch in diesem Jahr wieder das zunehmende Verkehrsaufkommen und Herausforderungen wie autonomes Fahren und die Umsetzung von Richtlinien für Sicherheit im Mittelpunkt. Nachdem in 2017 erstmals die Fachmesse Straßenverkehrstechnik den DeuSAT ergänzte, wurde dieses vielversprechende Konzept auch in diesem Jahr fortgesetzt. Das eröffnete den interessierten Gästen die Möglichkeit, sich neben Vorträgen und Theorie einen Überblick über die Möglichkeiten in der Praxis sowie die Angebote der Aussteller zu verschaffen.

Lösungen für mehr Effizienz und Sicherheit

Über die größte Aufmerksamkeit konnte sich Nissen freuen. „Die Zahl der angemeldeten Gäste und Besucher auf der Messe haben uns positiv überrascht“, freut sich Marketing-Leiterin Maike Dietz, „das hat unser Team noch einmal extra motiviert.“ Der führende Hersteller von Lösungen für die mobile Verkehrssicherung präsentierte neben dem eigenen Messestand auf der Aktionsfläche zwei innovative Entwicklungen für mehr Effizienz im Arbeitseinsatz. Dazu gehörte zum einen die Fahrbare Absperrtafel A51, mit der sich zwei mobile LED-Vorwarner transportieren und komplette Arbeitsstellen mit nur einem Fahrzeug sowie einer Arbeitskraft absichern lassen. Noch weiter geht das Drop & Pick System, das Nissen am Beispiel des Drop & Pick Van vorstellte.

Dabei handelt es sich um einen Transporter mit drei absetzbaren Vorwarn- bzw. Absperrmodulen, mit denen sich ebenfalls komplette Arbeitsstellen mit nur einem Fahrzeug und einer Arbeitskraft absichern lassen –vollautomatisiert, ohne dass ein Eintreten in den Verkehrsraum notwendig ist.

Mobiles Verkehrsmanagement kann mehr

Ein wahrer Publikumsmagnet war die Präsentation der neuen Software TrafficManager auf dem Messestand von Nissen. Dahinter verbirgt sich ein umfassendes Gesamtpaket für das effiziente Verkehrsmanagement über mobile Telematik. Mit der Software TrafficManager, einer eigenen Operatorenzentrale sowie leistungsstarken Mess- und Anzeigequerschnitten bietet Nissen aus einer Hand regelkonforme Lösungen für unterschiedliche Anwendungen wie z.B. mobile Stauwarnanlagen. Besonderer Vorteil: Das System ist modular aufgebaut, wird ständig weiterentwickelt und ermöglicht es Anwendern, flexibel auf sich ändernde Voraussetzungen zu reagieren. „Das Interesse beim Publikum zeigt, dass wir mit den unseren Entwicklungen zur richtigen Zeit auf dem richtigen Weg sind.“, zieht der kaufmännische Leiter Jan Vogt zufrieden Bilanz, „Zudem bestätigt die steigende Zahl der aus dem Ausland anreisenden Gäste, dass die Fachmesse Straßenverkehrstechnik das Potenzial für eine neue Leitmesse hat. Es müssen jetzt nur alle Beteiligten konsequent mitziehen.“ Das Team von Nissen bedankt sich bei allen Gästen und Besuchern, allen, die diese erfolgreiche Messe ermöglicht haben und freut sich schon auf den nächsten DeuSAT mit angeschlossener Messe Straßenverkehrstechnik im Jahr 2021.